
KK-Campus
Raum
für Kunst
im
Wandel.

Kunst verändert Räume. Und Wege.
Zum 30.06. schließt der Kölner Kunst Campus seine Türen in den bisherigen Räumlichkeiten.
In den vergangenen 1,5 Jahren ist hier ein Ort entstanden, der für viele Künstlerinnen und Künstler weit mehr war als nur ein Atelierhaus, ein Ort der Begegnung, des Austauschs und der Kreativität.
Aus einer Idee wurde ein lebendiger Raum voller Kunst, gemeinsamer Momente und besonderer Begegnungen. Dafür bin ich unglaublich dankbar.
Die meisten Künstlerinnen und Künstler haben fast direkt gegenüber im Kunsthaus auf der Delmenhorster Str. einen neuen Platz gefunden und werden dort ihren Weg weitergehen.
Ich selbst bin als Gründerin noch auf der Suche nach einem neuen Ort für mein Atelier und meine Projekte.
Vielleicht endet hier kein Kapitel, sondern es beginnt ein neues Kapitel des Kölner Kunst Campus, an einem anderen Ort, zu einer anderen Zeit und in neuer Form.
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Danke an alle, die Teil dieser Reise waren.

Offene Ateliers
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Im letzten Jahr hat der KK Campus insgesamt drei Mal seine Türen geöffnet: zweimal im Rahmen der KK-Campus offenen Ateliers und einmal als Teil der Offenen Ateliers Köln. Jedes dieser Wochenenden war eine Einladung, Kunst dort zu erleben, wo sie entsteht – in den Ateliers, im Austausch, im Miteinander.
Diese Tage waren geprägt von Offenheit, Gesprächen und Begegnungen. Besucher:innen trafen auf Künstler:innen, Arbeitsprozesse wurden sichtbar, Gedanken geteilt. Für einen Moment wurde der Campus zu einem gemeinsamen Raum, getragen von Neugier, Vertrauen und Nähe.
So wurde spürbar, was aus einer Gemeinschaft entstehen kann, wenn Räume geöffnet, Arbeiten gezeigt und künstlerische Praxis miteinander geteilt wird.





















































Über uns
Der KK-Campus war ein lebendiger Ort für künstlerisches Arbeiten und Austausch. In den vergangenen 1,5 Jahren haben hier über 25 Künstlerinnen und Künstler einen Platz gefunden, gearbeitet, ausgestellt und neue Projekte entwickelt.
Der Campus stand für Offenheit, individuelle künstlerische Praxis und das Miteinander von Kunst, Begegnung und Gemeinschaft.